Yasmine ist Künstlerin, Politikwissenschaftlerin und Mediatorin. Durch eine indigene-futuristische Perspektive definiert und erfüllt sie ihre verschiedenen Rollen. Ihr Engagement gilt dem Empowerment marginalisierter Stimmen, der Förderung von Dialog und dem kollektivem Lernen mit dem Ziel, eine empathischere Gesellschaft aufzubauen. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Dekolonisierung, sozialer Zusammenhalt und Transformation. Zuvor arbeitete sie für die GIZ sowie das Heidelberger Institut für Internationale Konfliktforschung. Neben ihrer künstlerischen Praxis ist sie heute Vorstandsmitglied von JUMA e.V. und gibt Workshops und Trainings zu sozialer Transformation, Konflikt- und interkultureller Kompetenz.